Susanne Kreiter

Ich komme aus dem schönen Schleswig-Holstein und habe in Kiel mein Hebammen-Examen abgelegt.
Bin verheiratet und meine wunderbaren Töchter sind 2003 und 2007 geboren.
Seit über 25 Jahren übe ich nun meinen Beruf mit viel Freude aus.
Neben meiner derzeit ruhenden Kreissaaltätigkeit haben mich schon immer viele Bereiche rund um die Geburt interessiert. So sind dann über die Jahre intensive Fortbildungen, wie z. Bsp.in Homöopathie und Akupunktur, aber auch spez. Ausbildungen in Yoga , vorgeburtliche Bindungsförderung, Hypnobirthing oder in Familienprävention „Hebammen beraten Familien“ dazu gekommen. Ganz wichtig sind mir auch die geburtsvorbereitende Kursarbeit mit den Paaren und das Schwangeren-Yoga im Sinne der körperlichen und seelischen Gesundheit der Frauen und als optimale Vorbereitung der Frau und des Mannes für die Geburt und die bewusste Entwicklung vom Paar zur Familie.

Kurstermine:

26.-27.6.2021

4.-5.9.2021

30.-31.10.2021

Die gezielte Vorbereitung auf die eigentliche Geburt, das Wochenbett und die Stillzeit wird durch Geburtsvorbereitungskurse unterstützt. Sie lernen Atem-und Entspannungsübungen, die die Geburt erleichtern. Ihr Partner erfährt, wie er Sie bei der Geburt am Besten unterstützen kann. Daneben werden viele Themen besprochen, wie:

  • Normaler Schwangerschafts-und Wochenbettverlauf
  • Verschiedene Gebärpositionen
  • Schmerzerleichternde Maßnahmen unter der Geburt
  • Normaler Geburtsverlauf
  • Kaiserschnitt
  • Ernährung des Säuglings ( Stillen / Flasche )
  • Kliniksituation
  • Wochenbett und erste Zeit mit dem Baby
  • und vieles mehr!

Die Hebamme klärt Ihre Fragen und geht auf Ihre Wünsche ein!

Das Angebot ist vielfältig und bietet eine hinreichende Auswahl für die individuellen Ansprüche und Bedürfnisse. Angeboten werden Kurse verschiedener Zusammensetzung, da jede Hebamme ihr eigenes Kurskonzept hat. Um sicherzustellen, dass Sie Ihren gewünschten Kurs (Kurse) auch besuchen können, sollten Sie sich rechtzeitig informieren und anmelden. 
Sie haben Anspruch auf 14 Stunden Geburtsvorbereitung. 

Informationen: 06341-676085

Babymassage ist geeignet für alle Babys, besonders aber auch bei

  • Blähungen und Dreimonatskoliken
  • Schlafstörungen und Unruhezustände
  • Frühgeborenen Kindern
  • Nach einer schweren Geburt

In diesem Kurs lernen Sie die indische Babymassage n. Frederic Leboyer kennen. Langsam und individuell wird in kleinen Gruppen die Massage erlernt. Zudem werden in diesem Kurs Hilfestellungen zum Tragen, Drehen und täglichen Handling gegeben. Sie haben auch genügend Zeit für den Austausch untereinander und für ihre Fragen rund um Kind und Elternsein.

Yoga für Schwangere

7.9.-2.11.2021 evt. Online
Anmeldung: 06341-676085

Im Schwangeren-Yoga werden speziell auf die besonderen Bedürfnisse und Veränderungen der Schwangeren abgestimmten Körper- und Atemübungen, sowie Entspannungs- und Meditationstechniken genutzt.

Es sind einfache Übungen, die den Körper einerseits sanft dehnen und Spannungen lösen, andererseits dynamische und kraftvolle Übungen, um Muskeln zu aktivieren und den Körper zu kräftigen. Der Körper kann trotz veränderter Statik ins Gleichgewicht gebracht werden Der Beckenboden wird verstärkt wahrgenommen und wird durch die Übungen gut durchblutet und gekräftigt, so dass er das zunehmende Gewicht während der Schwangerschaft gut tragen kann und bei der Geburt sehr dehnbar ist. Durch die Einübung bewusster Atem- und Entspannungstechniken lernt die Frau die Geburt optimal zu meistern.

Yoga hilft, dem Alltag als Schwangere, aber auch als frisch gebackene Eltern, mit mehr Ruhe, Gelassenheit und Selbstbewusstsein zu begegnen.

 Mitzubringen sind: 1 Wolldecke, etwas zu trinken, bequeme Kleidung, ein Kugelschreiber und die Krankenversicherungskarte.

Es sind keine Vorerfahrungen im Yoga nötig.

Die Anmeldung erfolgt tel. wochentags bis 18 Uhr über Susanne Kreiter:  06341/676085 oder sie hinterlassen eine Nachricht auf dem AB mit Rückrufnummer und Erreichbarkeitszeit.

Die Kursgebühr beträgt 84 Euro und beinhaltet 7 Abende a´ 1,5 h

 

Text in Arbeit!

Infos unter 06341-676085

Vorgeburtliche Bindungsförderung
VORGEBURTLICHE BINDUNGSFÖRDERUNG NACH RAFFAI

(BINDUNGSANALYSE)
…EINE „ANDERE“ ART DER SCHWANGERSCHAFTSBEGLEITUNG

Schön, dass Sie auf unsere Seite gefunden haben!

In unserer Gesellschaft werden Frauen heute durch äußere und eigene Ansprüche sehr verunsichert. Mit der anerkannten Methode der Schwangerschaftsbegleitung der vorgeburtlichen Bindungsförderung wird es möglich mit dem Kind in eine tiefe Verbindung zu treten und sich gemeinsam angstfrei und intuitiv auf die Geburt vorzubereiten. 
Seit mehr als 30 Jahren hat Raffai in Ungarn an mehr als 4350 Schwangeren die Bindungsanalyse angewendet. Dabei wurde beobachtet, dass diese Methode sehr tiefgreifende Wirkungen auf Schwangerschaft und Geburt hat. Auch die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes wurde positiv beeinflusst.

  1. Was versteht man unter vorgeburtlicher Bindungsförderung?
  2. Für wen eignet sich diese?
  3. Was erwartet Sie?
  4. Was sind die häufigsten Erfahrungen?

Wir freuen uns darauf Sie und Ihr Kind kennenzulernen!

Susanne Kreiter

  1. Was versteht man unter vorgeburtlicher Bindungsförderung?

Vielen ist bereits der Begriff „Bonding“ bekannt, bei der der liebevolle Kontakt kurz nach der Geburt zwischen Mutter, Vater und Kind gefördert wird. 
Hier sprechen wir von einem vorgeburtlichen Bonding. Dieses trägt auf besondere Weise dazu bei, dass Beziehung und Bindung zwischen Mutter und Kind, sowie Vater und Kind von Anfang an wachsen und gelingen können. Eine gute, sichere Bindung ist der beste Start für das gemeinsame Leben als Familie und ein Geschenk für das Kind, von dem es sein Leben lang profitiert.

  1. Für wen eignet sich diese?

Sie eignet sich grundsätzlich für jede Schwangere, die ihr Baby auf eine ganz neue und berührende Weise schon im Mutterleib kennenlernen, eine Bindung mit ihm aufbauen und damit leichter in ihre Mutterrolle hineinfinden möchte.
Sie ist besonders empfehlenswert für Schwangere Frauen:

  • die in stressigen Lebenssituationen stehen oder wegen Ängsten vor der Geburt nur schwer Zugang zum Baby finden können.
  • die durch die Schwangerschaft und die Veränderungen im Körper, in der Partnerschaft, im Beruf etc. verunsichert sind.
  • die eigene schwierige Erfahrungen aus Schwangerschaft, Geburt oder eigener Kindheit nicht an ihr Baby weitergeben wollen.
  • die zuvor schon eine Fehlgeburt, eine Frühgeburt, einen Kaiserschnitt oder eine schwere Geburt erlebt haben.
  • bei denen Risiken den natürlichen Verlauf der Schwangerschaft beeinträchtigen.
  • die während der Schwangerschaft einen schweren Verlust erlitten haben.
  • die ihr Baby durch künstliche Befruchtung empfangen haben.
  1. Was erwartet Sie?

Die bereits bestehende Verbindung zu ihrem ungeborenen Kind lässt sich durch wöchentlich stattfindende Sitzungen vertiefen (jeweils 45 Minuten). Idealerweise beginnt man nach dem dritten Schwangerschaftsmonat. 
Nach ausführlicher Anamneseerhebung schließen sich mehrere „Babystunden“ an, bei denen die Mutter bei der Kontaktaufnahme zu ihrem Baby begleitet wird. Auch der werdende Vater hat ebenso die Möglichkeit an den Sitzungen teilzunehmen und eine frühe Bindung zum Baby aufzubauen. 
Etwa ab der 36. SSW beginnt die Ablösungsphase, die Mutter und Kind auf die bevorstehende Geburt vorbereitet.

  1. Was sind die häufigsten Erfahrungen?
  • Die innere Wahrnehmung der Frau wird gut eingestimmt auf ihren Leib, ihre Seele und das Ungeborene. So kann sie die Signale des Babys leichter verstehen.
  • Durch die vorgeburtliche Bindungsförderung findet die Schwangere zu ihrer natürlichen weiblichen Kompetenz und kann der Geburt mit persönlicher Stärke begegnen.
  • Mutter und Baby wachsen zu einem guten Team zusammen und erleben unter der Geburt wesentlich weniger Ängste und Schmerzen
  • Die Geburt wird natürlicher und kürzer
  • Die Notwendigkeit für geburtshilfliche Eingriffe nimmt deutlich ab
  • Kaiserschnittentbindungen sind sehr viel seltener, die natürliche vaginale Geburt ist die Regel
  • Frühgeburten sind bei Raffai in 0,2% aufgetreten (der Durchschnitt liegt bei 9,2% in Deutschland bzw. 12% in USA)
  • Die Erfahrung zeigt, dass Geburten meistens in einem Zeitfenster von fünf Tagen um den errechneten Geburtstermin herum stattfinden, ohne dass eine medizinische Einleitung erforderlich ist.
  • Die geringere Geburtsbelastung zeigt sich durch viel selteneres Schreien, unstillbares Schreien (sog. Schreibabys) tritt nicht auf.
  • Nach der Geburt wenden sich die Babys neugierig der Welt zu, sind emotional stabil, sozial kompetent und haben vollen Zugang zu ihren persönlichen Begabungen.
  • Tagsüber schlafen diese Babys seltener, nachts dafür länger, nach wenigen Wochen bereits sechs bis acht Stunden. Eltern klagen viel seltener über ein Schlafdefizit.
  • Die Verständigung mit den Babys nach der Geburt ist viel einfacher und der Umgang mit ihnen gelingt „vollständig intuitiv“. Sie haben ein gesundes Selbstbewusstsein, sind geduldig und verstehen auch die Bedürfnisse der Eltern.
  • Bei den mehr als 6750 Bindungs-Analysen von Raffai und seinen Kollegen in Europa und USA liegt die Rate an postpartaler Depression weit unter 1%. Durchschnittlich leiden in den Industriestaaten 19% aller Mütter nach Geburten an einer postpartalen Depression. Dieser Umstand wurde bislang in der Gesellschaft zu wenig wahrgenommen.
    (Quelle: Dr.med. G. Schroth, http://schroth-apv.com/

Infos unter: 06341-676085

 

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